Verein Furka-Bergstrecke



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Helfen Sie uns !
 

Die massiven Unwetterschäden an der Furka-Bergstrecke stellen uns vor grosse finanzielle Herausforderungen. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe, damit die Züge im Sommer 2012 wieder zwischen Realp und Oberwald verkehren können.

Unseren Spendenaufruf finden Sie hier

 

28.10.2011

 

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Soforthilfe
 

Der Verein Furka-Bergstrecke stellt der Stiftung Furka-Bergstrecke, welche Eigentümerin der Strecke Oberwald - Gletsch ist, für erste Sanierungsmaßnahmen 50'000 CHF zur Verfügung.

Unseren Spendenaufruf finden Sie hier

Wenn auch Sie uns helfen wollen, nutzen Sie die Möglichkeit von Spenden an die Stiftung. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt und somit können Sie Ihre Spende in der Schweiz und in Deutschland bei Ihrer Steuererklärung als Abzug geltend machen. Die entsprechenden Kontoverbindungen finden Sie hier

 

24.10.2011

 

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Bericht über die Unwetterschäden
 

Das Schweizer Fernsehen DRS hat am 20. Okober einen Fernsehbericht über die Unwetterschäden und die ersten Sanierungs- arbeiten gebracht. Wenn Sie den Bericht sehen wollen, klicken Sie hier
 
Weitere Infos zu den Unwetterschäden finden Sie hier auf der Seite der DFB AG

21.10.2011

 

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Unwetter am 10. Oktober 2011
 

Die heftigen Unwetter im Berner Oberland, Wallis und der Zentralschweiz haben leider unsere Strecke nicht verschont. Erst ergiebige Schneefälle, dann ein Wärmeeinbruch mit heftigen Regenfällen haben zu grossen Wasserabflüssen und Murenabgängen geführt. Betroffen war hierbei vor allem die Strecke zwischen Oberwald und dem Kehrtunnel Gletsch. An mehreren Stellen wurde das Schotterbett weggespült, Böschungen rutschten ab und eine Mure hat das Gleis verschüttet.

Insgesamt werden die Kosten für die Behebung der Unwetterschäden von der Bauabteilung auf rund 500.000 CHF geschätzt. Es werden neben den finanziellen Mitteln grosse Anstrengungen und auch Glück mit dem Wetter nötig sein, damit Ende Juni 2012 der Fahrbetrieb auf der Strecke Oberwald - Gletsch wieder aufgenommen werden kann. Zum Glück sind auf dem Streckenteil zwischen dem Kehrtunnel Gletsch und Muttbach keine Schäden festgestellt worden.

Bereits an diesem  Samstag (15. Oktober) werden Fronarbeiter der Sektion Innerschweiz mit ersten Räumarbeiten beginnen.

 

 

Murenabgang bei km 44.120
Gleis ist auf ca. 50 m Länge verschüttet

Hangrutsch auf ca. 10 m Länge
Gleis ist nicht mehr befahrbar

Schäden im Bereich der Wasserfassung 2

 

 

Die Aufnahmen stammen von der Bauabteilung im Rahmen einer Begehung

 

 

12.10.2011

 

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Aufbau der Steffenbachbrücke

 

 

Am 18. Mai war es wieder soweit. Die Steffenbachbrücke konnte nach der Winterpause wieder aufgebaut werden. Auch dieses mal wurde  einer Besuchergruppe die Möglichkeit geboten, die interessanten Arbeiten unter fachkundiger Führung aus nächster Nähe zu bebachten.

 

So wie auf der Aufnahme von Anfang Mai liegt die Steffenbachbrücke zerlegt auf ihren Widerlagern und die Lawinen im Steffenbachtobel haben frei Fahrt.

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken

Nach dem Eintreffen in der Kantine gab es von unserem Besucherbetreuer Werner Gysi eine Einführung über die Steffenbachbrücke und natürlich auch über den Ablauf der Besichtigung.

Als unsere Besuchergruppe an der Brücke ankam, hatte das Team der Steffenbachbrücke bereits mit der Arbeit begonnen. An dem talseitigen Brückenteil werden die Seile in die Flaschenzüge eingezogen.

Auch am begseitigen Brücketeil laufen die Vorbereitungen für den Aufbau.

Vom Rand des Steffenbachtobels konnte man die Arbeiten gut überblicken und es gab weitere Erläuterungen.

Langsam wird das Unterteil mit dem daran hängenden Mittelteil ausgefahren.

Imm weiter fährt das Unterteil in seine endgültige Stellung,

Nun ist fast die Endlage erreicht.

Das Unterteil ist in seiner Endlage und wird mit dem Widerlager verschraubt.

Als nächster Schritt werden nun die Seile in die Flaschenzüge am Oberteil eingezogen.

Das Oberteil ist nun bereit, um in seine Endstellung gezogen zu werden.

Langsam wird mit den Winden das Oberteil ausgefahren.

Noch ein kleines Stück und das Oberteil wird auf das Widerlager abgesenkt.

Nach erneutem Umbau der Flaschenzüge kann der Mittelteil hochgezogen werden.

Nur mit diesen beiden Winden erfolgt die Montage der Brücke. Dabei muss immer auf den exakten Verlauf der Drahtseile geachtet werden.

Der Mittelteil ist nun schon fast ganz hochgezogen.

Noch hängt der Mittelteil am Flaschenzug aber es wird schon mit dem Verschrauben begonnen.

Gut zu sehen ist hier der Hilfsbock für das Hochziehen des Mittelteils. Unterhalb des Bocks werden die Brückenteile sicher verschraubt. Da auch die Geländer bereits montiert sind, konnten die Besuchergruppe gleich die Steffenbachbrücke überqueren.

Nachdem die wesentlichen Arbeiten beim Aufbau der Steffenbachbrücke abgeschlossen sind, macht sich die Besuchergruppe mit dem Arbeitszug auf den Rückweg zum Depot Realp.

 

 

27.05.2011

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Montage der Zahnstange am Bahnübergang Bogen

 

 

Die absenkbare Zahnstange am Bahnübergang Bogen in Oberwald ist sicher eine technisch aufwändige Konstruktion. Daher hatte sich die Bauabteilung entschlossen, über den Winter die beweglichen Teile auszubauen. Dies war auch sehr sinnvoll. Denn der Kanton hatte beim Winterdienst in diesem Bereich nicht mit Salz gespart. Mitte Mai konnten nun die Teile wieder eingebaut und der Bahnübergang betriebsbereit gemacht werden.

 

Das "Innenleben" ist bereits eingebaut und die Abdeckungen zwischen den Schienen werden wieder festgeschraubt..

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken

Zum Schluss wird zur Überprüfung die Lage der Zahnstange genau nachgemessen und protokolliert.

 

 

27.05.2011

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In Realp wird gearbeiten

 

 

Der Winter ist auch an der Furka auf dem Rückmarsch. Im Tal ist alles schneefrei und auch an der Strecke liegen nur noch kleinere Reste. Daher haben auch die Arbeiten für die neue Bekohlungsanlage neben der Werkstatt schon begonnen.

 

Beim Aushub für die Fundamente der Bekohlungsanlage kommen verlegte Werkleitungen zum Vorschein, die sorgfältig freigelegt und gesichert werden müssen.

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken

Im Depot wurde schon den ganzen Winter  fleissig gearbeitet und die Lok DFB 1 sieht doch schon fast fertig aus.

Bei der Lok FO 4 war der Umfang der Arbeiten wesentlich größer. Aber schon sind alle Kesselrohre wieder eingebaut.

Bei einem Blick in Richtung Station Furka sieht man, dass die Schneeräumung heuer wohl keine Probleme bereiten wird. Noch ein paar warme Tage und die Schneereste weichen von selbst.

14.05.2011

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Frühjahrs-Delegiertenversammlung am 09.04.2011

 

 

Wie üblich fand die Delegiertenversammlung in Olten statt. Bei der Versammlung, an der mit einer Ausnahme alle Sektionen durch ihre Delegierten oder Präsidenten vertreten waren, galt es eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Am Vomittag gab es interessante Informationen aus dem Bereich des Betriebs und der Bauabteilung der DFB sowie von der Stiftung Furka-Bergstrecke.

 

 

Die Jahresrechung, der Jahresbericht des ZV un der Bericht von den Revisoren und der Geschäftsprüfungskommission wurden genehmigt und der Zentralvorstand entlastet. Bei den anstehenden Wahlen des Zentralvorstands und der Revisoren wurde das gesamte Team in ihren Ämtern bestätigt. Verstärkt wird der ZV durch Wolfgang Hänsel aus der Sektion Innerschweiz, der den Bereich der Sektionsbetreuung und den Auftritt bei Messen und Ausstellungen übernimmt. Die Geschäftsprüfungskommission besteht jetzt leider nur noch aus Madleine Letter. Der ZV wird sich bemühen, hier weitere Kandidaten zu finden. Weiter wurde beschlossen, die Mitgliederbeiträge 2012 unverändert zu belassen.

 

Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurden die Gewinner des Fotowettbewerbs ausgelost. Als Glücksfee agierte Irène Schär und zog folgende Einsender:

Fahrt 1. Klasse über die Furka-Bergstrecke mit Mittagessen für 2 Personen:
- Roger Schmid aus Jona
je ein Buch "Erlebnis Furka-Bergstrecke
- Werner Bäuerle aus Winterthur
- Markus Gmür aus Dietlikon
- Alan Hawkins aus Erlinsbach
- Johannes Merk aus Winterthur
je eine DVD "Die Furka-Bergstrecke"
- Jürg Bollier aus Staad
- Hansjörg Gassmann aus Wauwil
- Norbert Kaufmann aus Reinach
- Hans-Josef Ritter aus Meckenheim (D)
- Hans-Peter Stähli aus Spreitenbach

 

Der Pokal für die beste Baugruppe wurde diesmal nicht für den Baueinsatz an der Furka-Bergstrecke vergeben, sondern völlig verdient an die Werkstattmannschaft der Wagenwerkstatt Aargau. Stellvertretend für die Werkstatt übernahm  die Aargauer Delegierte Claire Hugi von Präsisent Robert Frech den Pokal.

 

 

Mit der Festlegung der nächsten DV-Termine, diversen Informationen und einem netten Gedicht von Hans-Walter Beyeler zum 25. Geburtstag der DFB AG ging die 12. Delegiertenversammlung zu Ende.

 

10.04.2011

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Mitteilungen des Zentralvorstandes

 

Der VFB kann das vergangene Jahr in ein weiteres erfolgreiches Vereinsjahr einreihen. Das Highlight war natürlich die Eröffnung des letzten Streckenabschnittes der Furka-Bergstrecke. Der mehrtägige Event in Gletsch und Oberwald konnte trotz etwas missliebiger Wetterverhältnisse als Erfolg verbucht werden. Allen, die sich in irgendeiner Weise für die Wiederaufnahme der letzten Strecke verdient gemacht haben, möchte der Zentralvorstand nochmals ganz herzlich danken.

Freiwilligen- oder Frondienstarbeit wird heute je länger je mehr nicht mehr belächelt, denn man ist zur Erkenntnis gekommen, dass diese Art von Arbeit mit grossem Respekt zu begegnen ist. Das Jahr 2011 wurde zum Jahr der Freiwilligenarbeit erklärt - ein Signal für alle, sich mit dieser Arbeitsform und dem Angebot auseinander zu setzen. Für Viele ist es ein Ausgleich zum angestammten Beruf, für weitere eine sinnvolle Beschäftigung in der Freizeit und für die Pensionierten ein Ersatz für die ehemalige Berufsarbeit, mit dem grossen Unterschied, dass es nicht ein Müssen sondern ein Dürfen resp. Wollen ist. Man ist frei zu wählen, wie viel Zeit man dafür und wann einsetzen will. Dies gibt jedem, der eine solche Tätigkeit ausübt eine grosse Zufriedenheit und die Überzeugung einen Beitrag für eine gute Sache geleistet zu haben. Freiwillige sind beim VFB immer willkommen. Wir brauchen Freiwillige in allen Bereichen. Anmeldungen nimmt unsere Anlaufstelle gerne entgegen.

Der VFB ist 2010 weiter gewachsen. Das Ziel war die magische Zahl von 8000 Mitgliedern zu überschreiten. Wir konnten nach Abzug der Austritte oder Verstorbenen einen Zuwachs von 227 auf total 7994 Mitglieder verzeichnen. Fazit: Bei der Mitgliederwerbung müssen wir noch aktiver werden.

Robert Frech, Zentralpräsident

 

20.02.2011

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Abzugsfähigkeit von Beiträgen und Spenden an Verein und Stiftung

 

Ein weiteres zentrales Anliegen, das immer wieder angesprochen wird, ist die Abzugsfähigkeit und der Umfang von Beiträgen an gemeinnützige Institutionen. Der Verein Furka-Bergstrecke (VFB) und die Stiftung Furka-Bergstrecke (SFB) sind als gemeinnützige Institutionen beim Bund und in allen Kantonen anerkannt. Die entsprechenden Dokumente sind beim Zentralvorstand archiviert. Der Umfang zur Geltendmachung der Abzüge bei der jährlichen Steuererklärung ist jedoch von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Auf vielseitigen Wunsch hat nun der Zentralvorstand eine umfassende Liste der Abzugsmöglichkeiten erstellt. In der untenstehenden Tabelle sind Minimal- und Maximalbeitrag angegeben. Der abzugsberechtigte Betrag ist die Summe aller Beiträge an gemeinnützige Institutionen zusammengerechnet. Sollten Steuerämter einen Abzug betreffend VFB und SFB verweigern, sind diese dem Zentralvorstand unverzüglich zu melden. Die Tabelle zum Ausdrucken finden Sie hier.

 

Abzugsfähigkeit von Beiträgen an
gemeinnützige Einrichtungen per 01.01.2011

Bund / Kanton

Abzugsberechtigt pro Steuerperiode ab (CHF)

Abzugsberechtigt auf das Reineinkommen bis max. (%)

Bund

100

20

Aargau

100

20

Appenzell Innerrhoden

100

20

Appenzell Ausserrhoden

100

10

Baselland

0

keine Begrenzung

Baselstadt

100

20

Bern

100

20

Freiburg

100

20

Genf

0

5

Glarus

100

20

Graubünden

0

20

Jura

0

10

Luzern

100

20

Neuchâtel

100

5

Nidwalden

0

20

Obwalden

100

20

St. Gallen

500

20

Schaffhausen

200

20

Schwyz

100

20

Solothurn

100

20

Tessin

100

10

Thurgau

200

20 bzw. 8'000 CHF

Uri

100

20

Waadt

100

20

Wallis

0

10

Zug

100

20

Zürich

100

20

Quelle: NonproCons 01.2011   www.nonprocons.ch

20.02.2011

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Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur

 

Der VFB hat Anfangs Dezember das Beitrittsgesuch um Aufnahme in den Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur per 1. Januar 2011 gestellt. Der Vorstand SVEA hat dem Gesuch zugestimmt. Die Delegiertenversammlung vom 14. Mai 2011 wird dies noch definitiv absegnen. Der Vorteil für VFB-Mitglieder, welche ein Abo des Eisenbahn-Amateurs haben oder wollen, ist eine Reduktion des Abo-Betrages von CHF 105.- auf CHF 77.- pro Jahr - ein vorteilhaftes Angebot.

 

20.02.2011

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