Verein Furka-Bergstrecke



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Meldungen 2010

 

Herbst-Delegiertenversammlung am 13.11.2010

 

Die Herbst-Delegiertenversammlung des VFB fand wieder in Olten statt. Am Vormittag wurde über das Budget 2011 beraten und beschlossen. Anschließend gab es von Thomas Schubiger, dem stellvertretenden Leiter Betrieb, einen sehr interessanten Vortrag über den Betrieb auf der Furka-Bergstrecke mit vielen Informationen zum Personalbedarf. Am Anschluss informierte Peter Riedwyl für die Stiftung über den Stand der Geldbeschaffung und über anstehende Projekte und Aktionen.

 

 

 

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Beratung über die Änderung der Statuten. Die Diskussion hatte sich bereits über mehrere Versammlungen ersteckt. Dank der guten Vorarbeit der Statutenkommission gab es eigentlich nur zu zwei Punkten einen größere Diskussion. Dies betraf die Anzahl der Delegierten je Sektion und die Frage der Stimmrechtsvertetung. Bei den abschließenden Abstimmungen sprach sich die Mehrheit der Delegierten für die Beibehaltung der bisherigen Regelungen aus. Die Statutenkommission wird nun noch die Statuten redaktionell Überarbeiten (z.B. einheitliche Bezeichnungen und Abkürzungen) und dann werden wir sie hier auf der Homepage in der engülten Fassung veröffentlichen. 

 

Ausführlich wurden die Delegierten über die Ziele des VFB, die Neustrukturierung des Ressorts Kommunikation und damit Verbundenen Maßnahmen informiert. Auch der Meinungsaustausch der Sektionen war wieder interessant. Die Termine der nächsten Delegiertenversammlung wurden auch bereits festgesetzt. Als Ort wird Olten beigehalten, da hier die Räumlichkeiten gratis zur Verfügung gestellt werden und sich durch die zentrale Lage mit guten Anbindungen die Anreise für alle Teilnehmer sehr günstig darstellt.

 

21.11.2010

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Der Verein startet einen Fotowettbewerb

 

Während der Festtage hat sich wieder gezeigt, welche Anziehungskraft unsere Dampfbahn auf die Fotografen ausübt. So standen doch bei jeder Fahrt der Züge an allen erdenklichen Stellen die Leute mit den Kameras und haben unzählige Bilder geschossen. Die meisten dieser Bilder werden sicher in privaten Sammlungen verschwinden. Aus diesem Grund veranstaltet der Verein einen Fotowettbewerb, damit diese Bilder auch die vielen anderen Furka-Freunde erfreuen können. Teilen Sie Ihre Eindrücke von der Furka-Bergstrecke und zeigen Sie den anderen Eisenbahnfreunden, welch gute Bilder Ihnen gelungen sind.

Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren mit jeweils maximal 3 digitalen Fotomotiven im jpg-Format. Die Bilder dürfen nicht älter als aus dem Jahr 2007 sein.
Die Einreichung erfolgt ausschließlich per E-Mail an die Adresse
fotowettbewerb@v-f-b.info
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2011.
Wichtig! Angaben von Name, Adresse und E-Mail-Adresse nicht vergessen. Jede Einsendung wird bestätigt.

Die Bilder müssen folgenden Vorgaben entsprechen:
- Bildmaße min. 12 x 18 cm, max. 24 x 36 cm bei 300 dpi
- min. 1400 x 2100 Pixel, max. 2800 x 4200 Pixel
- Dateigröße max. 3 MB

Der/die Teilnehmer/in versichert, dass er oder sie über alle Rechte an den eingereichten Bildmotiven verfügt, die unein- geschränkten Verwendungsrechte aller Bildteile hat, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
Jeder Teilnehmer räumt dem Verein Furka-Bergstrecke die räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkten Nutzungsrechte ein. Die eingereichten Fotos können von den drei Organisationen (Verein Furka-Bergstrecke, Stiftung Furka-Bergstrecke und Dampfbahn Furka-Bergstrecke) für Werbemaßnahmen und Publikationen einschl. Internetauftritt verwendet werden,

Die 20 besten Aufnahmen und das Siegerbild werden durch eine Jury bestimmt. Die Mitglieder der Jury werden noch benannt.

Unter allen Einsendern werden folgende Preise verlost:
- 1 Fahrt 1. Klasse für 2 Personen mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke einschl. Mittagessen
- 4 Bücher „Erlebnis Furka-Bergstrecke“
- 5 DVD „Die Furka-Bergstrecke“

Die Adressen und E-Mail-Adressen der Teilnehmer werden nur für den Wettbewerb und innerhalb der drei Organisationen (Verein Furka-Bergstrecke, Stiftung Furka-Bergstrecke und Dampfbahn Furka-Bergstrecke) benutzt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Die Einsender erklären sich damit einverstanden namentlich genannt zu werden.

 

Die Teilnahmebedinungen und Einzelheiten zum Wettbewerb als pdf-Dokument zum Ausdrucken finden Sie hier.

 

29.09.2010

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Eröffnung Gletsch - Oberwald
Festtage in Gletsch

 

Am 12. August war es endlich soweit - das letzte Teilstück der Bergstrecke von Gletsch nach Oberwald wurde feierlich eröffnet. Der erste offizielle Personenzug führ am Morgen von Realp nach Oberwald. In diesem Zug fuhren die Personen, die sich als Pioniere für den Erhalt und Wiederaufbau der Furka-Bergstrecke eingesetzt haben.

 

Die geladenen Fahrgäste treffen sich am Bahnhof Realp.

 

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken

Die Begrüßung erfolgt durch Robert Frech, den Präsidenten des Zentralvorstands des Vereins Furka-Bergstrecke

Geschmückt steht die Lok DFB 1 abfahrbereit vor dem Sonderzug.

Jakob Knöpfel und Martin Horath sieht man die Freude an, diesen Zug zu fahren.

In Tiefenbach wird kurz Halt gemacht, damit die Lok Wasser fassen kann.

In der Station Furka werden die Fahrgäste bereits mit einem Apéro erwartet.

Der einsetzende Regen konnte die Feststimmung nicht trüben und im Zelt war es ja trocken.

Die erste Fahrt auf dem Streckenabschnitt zwischen Gletsch und Oberwald war für alle Teilnehmer ein ganz besonderes Erlebnis.

Natürlich waren in Oberwald viele Pressevertreter anwesend und so gab es etliche Interviews.

In der Mehrzweckhalle in Oberwald fand das Festessen statt.

Oskar Laubi, der Präsident des Verwaltungsrates der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, ging in seiner Festrede auf die Geschichte des Wiederaufbaus der Bergstrecke ein und betonte die Wichtigkeit dieser Arbeit für den Erhalt des technischen Kulturgutes.

Nachem die Grußworten des Bundesrates Moritz Leuenberger verlesen waren, Axel Schiele im Namen der Fronarbeiter seine Gedanken zum heutigen Tag vorgebracht hatte und der kirchliche Segen erteilt war, wurde vom ehemaligen Bundesrat Adolf Ogi zusammen mit Walter und Manfred Willi das Band durchschnitten und damit die Strecke feierlich eröffnet.

Anschließend für der Zug, nun besetzt mit Gästen aus Politik und befreundeten Bahnen und Organistaionen zurück nach Realp.

 

 

 

 

Vom 13. bis 15. August stand Gletsch ganz im Zeichen des großen Festes zur Wiedereröffnung der kompletten Bergstrecke.

 

 

Zwischen Oberwald und Gletsch verkehrten zwei Sonderzüge, um den vielen Eisenbahnfreunden eine Fahrt auf dem neuen Streckenabschnitt zu ermöglichen.

Neben der Lok DFB 6 "Weisshorn" war auch die ölgefeuerte Lok "Breithorn" der Matterhorn-Gotthard-Bahn im Einsatz.

Der Kehrtunnel ist durchfahren und gleich wird das Ende des Zahnstangenabschnittes unterhalb Gletsch erreicht sein.

Im Bahnhof Gletsch treffen sich die beiden Züge.

Im Bereich des Bahnhofes konnten noch weitere Fahrzeuge und Gerätschaften der Bahn besichtigt werden.

Interessant war sicher der Führerstand der Elektrolok HGe 4/4 Nr. 16, welche ursprünglich zwischen Brig und Zermatt verkehrte und vieleicht eines Tages bei der DFB zum Einsatz kommt.

Auch die Bauabteilung präsentierte sich mit Baufahrzeugen und Geräten den interessierten Besuchern.

Für die kleinen Besucher war die Kindereisenbahn ein ganz besonderer Anziehungspunkt.

Im Perk gegenüber vom Hotel Glacier du Rhone war der Gletsch-Märt aufgebaut. Hier gab es Köstlichkeiten aus der Region zu kaufen.

Bei diesen Angeboten musste kein Besucher hungrig bleiben.

Aber auch umfassende Informationen wurden geboten. Hier konnten  Besucher aus erster Hand alles über die Rückführung der Dampfloks aus Vietnam erfahren.

Verein und Stiftung präsentierten sich in einem gemeinsamen Stand den Besuchern. Bei einem Wettbewerb konnten man schätzen, wie viele Kohlestücke sich in einem aufgestellen Behälter befanden.

Im Blauen Haus stand das detailgerechtes Modell des Bahnhofs Gletsch, welches von Paul Berce von der Sektion Belgien erbaut wurde und von Ihm der Sektion Romande geschenkt wurde.

In einer sehr informativen Ausstellung wird über den Rückgang der Gletscher und die Auswirkungen auf den Alpenraum informiert. Ganz besonders interesant waren dabei die Vergleiche, wie der Rhonegletscher sich verändert hat.

Im Keller des Blauen Hauses wurde das Wasserkraftwerk aus dem Jahr 1899 für die Besucher in Betrieb genommen.

Das zweite, viel leistungsfähigere Wasserkraftwerk in Gletsch war ebenfalls zu besichtigen.

Wie man in Vergangenheit die Waren über die Pässe transportiert hatte, war bei den Säumern mit ihren Tragtieren zu erfahren.

Von Gletsch aus konnte man mit dem historischen Postauto den Furka-Pass bereisen.

An diesem Wochenende verkehrte dann auch ein regulärer Dampfzug über die gesamte Bergstrecke.

Die Fahrt hinunter nach Oberwald ist für die Dampflok dann doch einen leichte Übung.

Viele Fotofreunde suchten sich einen guten Standort, um die Dampfzüge auf der Strecke zu fotografieren.

Am Abend wurde dann die Diesellok HGm 4/4 Nr. 61 der MGB für den Zug zwischen Oberwald und Gletsch eingesetzt.

Anschließend fährt nun die "Breithorn" alleine hinauf nach Gletsch, um dort über Nacht abgestellt zu werden.

Auch wenn das Wetter sich nicht immer von seiner besten Seite zeigte, so waren die Festtage in Gletsch eine gelungene Veranstaltung zur Freude der vielen angereisten Besucher.

 

17.08.2010

 

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Gleiszusammenschluss in Oberwald

 

Am 18. Juni war für die Furka-Bergstrecke ein denkwürdiger Tag. Da fand beim Bahnübergang in Oberwald der Zusammenschluss der Gleise statt. Nach über 28 Jahren der Trennung ist nun die Bergstrecke zwischen Realp und Oberwald wieder komplett. Die letzte Verbindung erfolgte mit "goldenen" Laschenschrauben im Rahmen einer kleinen Feier, bei der auch eine Erinnerungstafel angebracht wurde.

 

 

Geschäftsleiter Peter Berhard bei der Ansprache zu den anwesenden Fronis und Bauchef Walter Willi.

Alle Aufnahmen von Regula Willi-Hangartner

 

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Die erste "goldene" Laschenschraube ist montiert.

 

 

Nun noch gut festziehen.

 

 

Die Verbindung ist fertig und die Erinnerungstafel an der Schwelle ist montiert.

 

 

24.06.2010

 

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Einbau Bahnübergang "Bogen" in Oberwald

 

In der Nacht vom 6. auf den 7. Mai wurde in Oberwald der als Fertigteil vorbereitete Bahnübergang mit der versenkbaren Zahnstange eingebaut. In Abstimmung mit den Behörden wurde die Kantonsstraße gesprerrt in einer durch die Bauabteilung hervorragend koordinierten Aktion die Arbeiten durchgeführt.

 

 

Der Kran hebt das Fertigteil an die vorbereitete Stelle.

Aufnahme von Manfred Willi.

 

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08.05.2010

 

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Realp Anfang April 2010

 

Nachdem im Flachland der Winter durch wärmere Termperaturen vertrieben wurde, wollen wir unseren Blick einmal nach Realp richten und schauen, was sich dort tut.

 

 

Der Bahnhof Realp ist mit Schnee bedeckt und befindet sich noch im Winterschlaf.

 

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Auch das Depot sieht auf den ersten Blick verlassen aus.
Doch die  Spuren verraten, dass hier schon viele Leute unterwegs waren.

 

 

Beim näherkommen zeigt sich, dass hier bereits fleissig gearbeitet wird.

 

 

In der Remise wird derzeit an zwei Dampflokomotiven und der Diesellokomotive gearbeitet. Diese ist noch für die Revison in viele Teile zerlegt. Bis zum Beginn der Schneeräumung muss sie wieder zusammengebaut und einsatzbereit sein.

 

 

Hoffentlich wissen alle, wo welches Teil wieder hingehört.

 

 

Der erste Bauabschnitt der neuen Werkstatt steht noch etwas einsam an der Drehscheibe.

 

 

Im Inneren haben zwei Dieseltraktoren einen Stellplatz gefunden. Gleichzeitig geht aber der Innenausbau des Gebäudes noch weiter.

 

 

Mit der Arbeitsgrube unter dem Gleis können hier in Zukunft die Revisionsarbeiten viel effizienter durchgeführt werden, da in der Halle endlich auch genügend Platz um die Fahrzeuge herum vorhanden ist.

 

 

Im Obergeschoss sind die notwendigen Nebenräume eingerichtet worden. Hier können kleinere Arbeiten an den Fahrzeugkomponenten durchgeführt werden,

 

 

Im übersichtlichen Lagerbereich liegen die notwendigen Ersatz- und Verschleißteile für den reibungslosen Betrieb bereit. Dazu müssen aber erst einmal noch alle Regale aufgebaut und eingeräumt werden,

 

 

Auch ist ein zusätzlicher Umkeideraum entstanden, der dringend notwendig war. Dieser wird von den Mitarbeitern der Dieselcrew bereits gerne genutzt.

 

 

Der Chef der Dieselcrew, Jürg Bolliger bei der Arbeit mit dem EDV-System, das die gesamte technische Daten, die Wartungslisten und Betriebsbücher aller Fahrzeuge auf der Furka-Bergstrecke verwaltet. Auch dient es dazu, den gesamten Lagerbestand zu dokumentieren und jedezeit einen Überblick über Bestand und notwendige Nachbeschaffungen zu haben.

 

 

04.04.2010

 

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Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke auf der
Ferienmesse St.Gallen vom 12. bis 14.02.2010

 

Der Dampfbahn Furka-Bergstrecke wurde von den OLMA-Messen eine einmalige Chance geboten. Im Rahmen des Sonderthemas Bahnreisen konnte sich die DFB auf insgesamt 160 m² Fläche den interessierten Besuchern präsentieren. Das Modell der Dampflok HG 3/4 FO 3, die Steffenbachbrücke als voll funktionsfähiges Modell im Massstab 1:22,5 mit Dampfzug, ein Originalstück der Zahnstange System Abt, umfangreiche Stellwände und Plakate mit aktuellen Bildern und Rückblicken in die Geschichte sowie ein Mini-Kino gaben den vielen Besuchern einen ausgezeichneten Eindruck von unserer Bahn. Daneben gab es Souvenirs und regionale Delikatessen zu kaufen.

Die Standbetreuer von DFB AG, Stiftung und Verein machten in unzähligen Gesprächen und mit umfangreichem Prospektmaterial Werbung für eine Reise mit der Bahn, die finanzielle Unterstützung durch Aktienkauf oder Stiftung und die Mitgliedschaft im Verein.

Die Beteiligung an der Messe kann als voller Erfolg betrachtet werden und auch im abschließenden Medienbericht der Messegesellschaft wird die Dampfbahn Furka-Bergstrecke als ein Renner der Ausstellung bezeichnet.

Die Bilder sollen Ihnen einen kleinen Eindruck von dem Messestand geben. Sie wurden gleich zu Beginn der Messe aufgenommen, als noch Zeit zum fotografieren war.

 

 

 

 

 

 

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17.02.2010

 

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